Wetterlage im Ticker – Weiter graues Winterwetter in Hessen

Graues Winterwetter in Rheinland-Pfalz und dem Saarland erwartet

08.30 Uhr: Zur Wochenmitte bleibt es in Rheinland-Pfalz und im Saarland grau und kalt. Am Mittwoch sei es tagsüber meist bedeckt und trocken, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Die Temperaturen erreichen maximal null bis sechs Grad. In der Nacht zu Donnerstag bleibt es bewölkt, örtlich sind jedoch Sprühregen und Glatteis bei Tiefstwerten zwischen null und drei Grad möglich.

Am Donnerstag geht das graue Wetter mit vielen Wolken weiter. Ab Mittag ist mit leichtem Schneefall bei ein bis drei Grad zu rechnen. Im Tiefland mischt sich der Schnee teils mit Regen. 

Weiter graues Winterwetter in Hessen

Mittwoch, 25. Januar, 08.25 Uhr: In den kommenden Tagen erwartet die Menschen in Hessen weiter graues Winterwetter. Am Mittwoch werde es tagsüber überwiegend bedeckt und trocken, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Die Temperaturen erreichen demnach maximal null bis vier Grad. In der Nacht zu Donnerstag bleibt es weiterhin stark bewölkt bei Tiefstwerten zwischen null und minus drei Grad. Im Bergland sind demnach Sprühregen und Glatteis möglich.

Am Donnerstag geht das trübe Wetter mit vielen Wolken weiter. Von Nordwesten nach Südosten zieht sich leichter Schneefall bei Höchstwerten zwischen ein und drei Grad. Im Bergland rechnen die Meteorologen mit etwa ein bis drei Zentimeter Neuschnee. 

Neuschnee vom Wochenende schmilzt in den kommenden Tagen meist ab

11.27 Uhr: Der am Wochenende vielerorts gefallene Neuschnee bleibt nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zumeist nicht liegen. Vor allem im Süden Deutschlands dürfte er den Angaben zufolge in den kommenden Tagen wegen der erwarteten leichten Plusgrade wieder abschmelzen.

In den Mittelgebirgen oberhalb von etwa 400 bis 500 Metern „schaut es bei meist leichtem Dauerfrost dagegen besser aus“, sagte ein DWD-Meteorologe am Montag in Offenbach. Dort könne sich die Schneedecke voraussichtlich halten.

Am Wochenende hatten kräftige Schneefälle unter anderem im Harz, in den Allgäuer Alpen, im Bayerischen Wald sowie im Sauerland und im Rothaargebirge Wintersportler auf die Pisten und in Loipen gelockt.

Weitere Schneefälle sind laut DWD zunächst nicht zu erwarten. Bis Mittwoch herrsche trübes, trockenes und „insgesamt ruhiges Winterwetter“ vor, sagte der Meteorologe. Erst in der Nacht zum Donnerstag ziehe an der Nordsee wieder Regen auf, der auf dem Weg zur Landesmitte zunehmend in Schnee übergehe.

Trockenes, kaltes Wetter zum Wochenstart erwartet

Montag, 23. Januar, 05.53 Uhr: Zu Beginn der neuen Woche sorgt der Einfluss eines Hochdruckgebiets in Deutschland für weitgehend trockenes Wetter. „Die Temperatur ist weiter auf winterlichem Niveau“, sagte Jacqueline Kernn, Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach, am Sonntag. Tagsüber ist am Montag demnach mit leichten Plusgraden zu rechnen. Weitgehend bleibt es trocken. Nur in der Nähe der Alpen soll vereinzelt etwas Schnee fallen. 

Am Montag gibt es neben Wolken auch einige Auflockerungen, insbesondere in der Südwesthälfte. Die Temperaturen erreichen maximal minus 2 bis plus 4 Grad, im höheren Bergland wird es auch kälter. Im Südwesten und in höheren Lagen ist stark böiger Wind möglich, auf Berggipfeln sogar Sturmböen.

In der Nacht zum Dienstag rechnen die Meteorologen mit verbreitet leichtem bis mäßigem Frost bei Temperaturen zwischen minus 1 und minus 8 Grad. Stellenweise kann es auf den Straßen rutschig werden. Am Dienstag wird es laut DWD bewölkt, aber trocken. Maximal ist mit Temperaturen von null bis sechs Grad zu rechnen. 

Am Mittwoch bedeckt Hochnebel oftmals den Himmel, teils kommt es aber laut DWD auch zu Auflockerungen. Bei Höchstwerten von minus 1 bis plus 4 Grad bleibt es trocken. Am Nachmittag ziehen im Nordwesten dichte Wolken auf, in Küstennähe ist am Abend Regen möglich.

Winter hat Bayern im Griff und sorgt für über hundert Unfälle

16.30 Uhr: Der Schnee ist zurück im Freistaat und hat am Wochenende auf den Straßen zu mehr als 100 Unfällen geführt. Am Freitag starben vier Menschen bei Frontalzusammenstößen: Die Unfälle bei Penzberg (Landkreis Weilheim-Schongau) und Weißensberg (Landkreis Lindau) endeten für drei Männer und eine Frau tödlich. In den Bergen erhöhte sich durch den Neuschnee die Lawinengefahr. Zu Beginn der Woche bleibt es laut Prognose der Meteorologen vom DWD weitgehend trocken, aber örtlich könne es Schneegriesel geben. Auf den Straßen ist somit weiterhin Vorsicht geboten. 

Den Großteil der witterungsbedingten Verkehrsunfälle verzeichneten die Polizeipräsidien in der Nacht auf Samstag. Bei mindestens 91 Unfällen aufgrund schneeglatter Fahrbahnen mit meist Leichtverletzten summierte sich laut Schätzung der Polizei eine Schadenssumme von rund 400 000 Euro. In der Nacht auf Sonntag kam rund ein Dutzend weiterer Unfälle mit Leichtverletzten hinzu.

Das Auto eines Ehepaars stieß laut Polizei am Freitagnachmittag bei Penzberg frontal mit einem Transporter zusammen. Die beiden 71 und 74 Jahre alten Insassen kamen ums Leben. Ein acht Jahre altes Kind im Wagen des Paares wurde wie auch die beiden Menschen im Transporter leicht verletzt.

Auf der Bundesstraße 31 bei Weißensberg kamen ebenfalls zwei Menschen ums Leben. Ein 40-Jähriger war am Freitagabend aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Kleintransporter in den Gegenverkehr geraten und laut Polizei frontal in einen entgegenkommenden Sattelzug geprallt. Er und sein 38 Jahre alter Beifahrer wurden tödlich verletzt. Der Fahrer des Transporters erlitt leichte Verletzungen.

„Besser geht es gar nicht“ – Weißes Wochenende für Wintersportler

11.31 Uhr: „Wer den Winter sehen will, muss in den Harz fahren.“ Ganze 18 Zentimeter Neuschnee habe es dort zum Teil gegeben, sagte Meteorologe Jens Oehmichen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Sonntag. Aber nicht nur im Harz war es am Wochenende winterlich. Auch im Süden Bayerns und in NRW lockten weiße Pisten viele Freizeitsportler nach draußen.

Zum Start in die neue Woche rechnen die Experten zumindest in Alpennähe noch vereinzelt mit Schnee. Die Tageshöchstwerte dürften dann bei minus 2 bis plus 4 Grad liegen, im höheren Bergland teils auch darunter.

Am Samstag war auf den Gipfeln in den Allgäuer Alpen und im Bayerischen Wald ordentlich Neuschnee gefallen. Mancherorts war es eisig, zum Beispiel in Bodenmais oder auf dem Ochsenkopf im Fichtelgebirge mit minus sieben Grad. Bei mehr oder weniger dicker Nebelsuppe waren die Sichtverhältnisse zwar mäßig, viele Wintersportfans ließen sich davon allerdings nicht abschrecken.

Auch im Sauerland und im Rothaargebirge gab es nach wochenlanger Durststrecke erstmals wieder gute Wintersportbedingungen. „Die Bedingungen sind super. Besser geht es gar nicht“, sagte eine Sprecherin der Wintersport-Arena Sauerland. Auch im Harz und im Erzgebirge tummelten sich Skifahrer und Snowboarder auf den Pisten.

Während sich die Freizeitsportler über Schnee freuten, bibberten Autofahrer vor Glatteis auf den Straßen: Vielerorts kam es zu Verkehrsunfällen, allerdings wurden nur wenige Menschen leicht verletzt. In Bayern kamen vier Personen bei Unfällen ums Leben, allerdings war in diesen Fällen zunächst unklar, welche Rolle das Wetter gespielt hat.

Der viele Neuschnee brachte im bayerischen Alpenraum auch noch mehr Unerfreuliches mit sich. Dort stieg die Lawinengefahr. Oberhalb von 2000 Metern sei sie am höchsten, teilte der Lawinenwarndienst Bayern mit. Den Angaben zufolge war die Lawinengefahr in Teilen der Werdenfelser und Berchtesgadener Alpen erheblich und lag damit bei Stufe 3 von 5.

Im benachbarten Tschechien, Polen und in der Slowakei verursachten starke Schneefälle großflächige Stromausfälle und Verkehrsunfälle. Mehrere Menschen kamen ums Leben. In Polen waren nach Medienberichten mehr als hunderttausend Haushalte vorübergehend ohne Strom.

Winterliches Wetter in Bayern – erneut mehrere Glätteunfälle

10.27 Uhr: Schnee und Eis haben in der Nacht zum Sonntag zu mehreren Glätteunfällen auf Bayerns Straßen geführt. Es gab mindestens acht Unfälle mit einigen Leichtverletzten, wie mehrere Polizei-Dienststellen mitteilten. Am Vortag entstand bei mindestens 91 Unfällen ein Schaden von mehr als 400 000 Euro.

In Ansbach ist ein Autofahrer über eine rote Ampel gefahren und hat dabei mit seinem Fahrzeug einen Ampelmast umgestoßen.

Knapp 120 Kilometer weiter ist ein Sattelzug in Marktheidenfeld (Landkreis Main-Spessart) gegen einen Stromverteiler und eine Straßenlaterne gefahren. Das Fahrzeug des 46-jährigen Fahrers sei in der Nacht auf der schneeglatten Straße ins Rutschen gekommen, teilte die Polizei mit. Zur Bergung musste der Strom kurzzeitig ausgeschalten werden.

Am Sonntag zog der Schneefall allmählich nach Westen, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Die Meteorologen erwarteten Tiefstwerte von minus drei Grad. 

Zahlreiche Verkehrsunfälle bei Schnee und Glätte in Thüringen

Sonntag, 22. Januar, 02.57 Uhr: In ganz Thüringen ist es am Samstagabend zu einer Vielzahl an Verkehrsunfällen aufgrund von Schnee und Glätte gekommen. Dabei wurden etwa zehn Menschen leicht verletzt, von denen einige auch ins Krankenhaus gebracht werden mussten, wie eine Sprecherin der Landeseinsatzzentrale am frühen Sonntagmorgen sagte.

Bei den Unfällen handelte es sich in den meisten Fällen um sogenannte Kleinunfälle ohne größere Auswirkungen, bei denen lediglich Sachschäden entstanden waren. Überwiegend kamen die Fahrzeuge aufgrund der rutschigen Straßen von der Fahrbahn ab oder kollidierten mit anderen Autos, wie die Sprecherin weiter mitteilte.

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