Industrie: „Austrian Life Science“-Programm ist zentrales Element für Technologiesouveränität

„Gerade die vergangenen Jahre haben die Bedeutung der Life Sciences mehr als deutlich gemacht“, sagte der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, anlässlich der heute kommunizierten Fortsetzung des „Austrian Life Science Programms“. Die Standortrelevanz des biopharmazeutischen Sektors zeigt sich nicht nur durch die knapp 1000 Unternehmen und 60.000 Arbeitsplätze oder die weit überdurchschnittliche F&E-Quote in der Branche. „Gerade dann, wenn Lieferprobleme bei spezifischen Medikamenten für eine zuvor kaum gekannte Aufmerksamkeit sorgen, wird klar, dass moderne medizinische Versorgung keine Selbstverständlichkeit ist“, so Neumayer.

Die Förderungen von F&E-Investitionen sind dabei ein wichtiger Schlüssel, um die Standortattraktivität für den biopharmazeutischen Unternehmen zu erhalten und wenn möglich aufzuwerten. Die Fortsetzung des Austrian Life Science Programms mit einem Volumen von 40 Millionen Euro im Jahr 2023 ist ein wesentliches Element, um die Technologiesouveränität Österreich im Pharmabereich an ihrer Basis zu stärken und weitere Industrieinvestitionen auszulösen. „Dieses Fundament gilt es nun durch innovationsfreundliche Marktzugangsbedingungen und die Sicherung des Innovationsnachwuchses im MINT-Bereich zu ergänzen, um auch morgen die medizinische Versorgung der Bevölkerung auf höchstem Niveau sicherzustellen“, schloss der IV-Generalsekretär.

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