NÖ-Wahl: Christine Lukaschek – SPÖ-Urgestein aus Fels am Wagram ist MFG Spitzenkandidatin

Die Spitzenkandidatin bei den niederösterreichischen Landtagswahlen steht ihre Frau und beweist Mut und Zivilcourage. Christine Lukaschek war 41 Jahre lang Lehrerin und dann Schulleiterin, nach der Pensionierung eröffnete sie ein Imbisslokal.

Sie war auch überzeugtes SPÖ Mitglied, aktiv als Gemeinderätin und in zahlreichen politischen Funktionen. Persönlichkeiten wie Bruno Kreisky waren ihre Vorbilder, doch als die Corona-Maßnahmen von ihrer Partei mitbeschlossen wurden, kehrte sie sich enttäuscht ab: ”Leider hat sich die Sozialdemokratie zu einer Partei gewandelt, wo ich meine Werte nicht mehr vertreten finde. Dann war es die MFG, die mein Interesse erweckte….. und da bin ich jetzt und bleibe!”, so die Engagierte. Mit der MFG möchte sie ihre Ideale einer sozialen und gerechten Politik umsetzen.

Corona-Hilfen stets abgelehnt

Christine wurde nach der Pensionierung Wirtin aus Leidenschaft. “Ich liebe den Kontakt mit den Menschen.” Sie tourt gerne mit ihrem Imbisswagen durch Niederösterreich. Sie liebt Feste und Kirtäge. Als während der Corona Krise die Lokale sperren mussten und dann nur noch Geimpfte bedient werden durften, wandte sie sich dagegen: “Mein Imbisslokal ist immer offen geblieben, ich konnte ein solches Unrecht nicht akzeptieren.” Lukaschek wurde mehrfach angezeigt, es gelang ihr jedoch, Strafen abzuwenden. Corona-Hilfen für die Gastronomie hat sie dann nie beantragt, “weil ich staatliche Almosen ablehne und dieses System der Ausgrenzung und der Obrigkeitshörigkeit verabscheue. Christine liebt ihre Familie. Sie hat zwei erwachsene Kinder, den Hund Tommy und die Katze Cindy.   

Gegen Massenverarmung und Korruption 

 Ihr Lebensmotto: Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. Christine wird die drei Grundpfeiler der MFG:  MENSCHEN, FREIHEIT, GRUNDRECHTE mit voller Kraft und Überzeugung verteidigen. Dazu gehört der Kampf gegen Postenschacher und Korruption in Niederösterreich genauso wie die Wiederherstellung der Grund- und Freiheitsrechte. Aber auch der Kampf gegen die rapide wachsende Armut, deren Ursache sie in der schwarz-grünen Corona-Diktatur sowie deren Abkehr von der Neutralität sieht. Als ehemaliges SPÖ-Urgestein ist sie gegen die Zerstörung des Sozial- und Gesundheitswesens, für kostenlose Kindergartenbetreuung auch am Nachmittag und für niederschwellige ärztliche Wochenenddienste in den Gemeindezentren ohne telefonische Voranmeldung.

Die MFG kandidiert in den Wahlkreisen Baden, Krems, Mödling, St. Pölten und Tulln.

www.mfg-oe.at

 

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