Franz Welser-Möst zwei Stunden vor dem Neujahrskonzert im Radio Niederösterreich-Interview

St. Pölten (OTS) – „Ich war wahnsinnig nervös und ich war auch richtig schlecht.“ So selbstkritisch erzählt Stardirigent Franz Welser-Möst heute davon, als er vor 25 Jahren bei der Mozartwoche 1998 in Salzburg das erste Mal die Wiener Philharmoniker dirigiert hat.

2023 steht er zum dritten Mal am Pult des Neujahrskonzerts im Wiener Musikverein. „Gerade in dunkleren Zeiten ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass es auch wieder bessere Zeiten geben wird. Die Menschen brauchen auch wieder etwas Schönes, Unterhaltsames, Freudiges,“ meint Welser-Möst in der „Radio Niederösterreich-Nahaufnahme“ bei Alice Herzog.

Franz Welser-Möst, in Wels geboren, hat das Musikgymnasium Linz besucht. Er studierte unter anderem Geige, aber nach einem schweren Autounfall hat er diese Pläne aufgegeben, um sich ganz dem Dirigieren zu widmen. Seit 20 Jahren ist Franz Welser-Möst Musikdirektor des Cleveland Orchestra.

Franz Welser-Möst über seine Wurzeln

Die Familie väterlicherseits stammt aus Waidhofen an der Ybbs. „Ich musste wie meine vier Geschwister ein Instrument lernen. Als Kind habe ich das eher als Pflicht empfunden. Das Geige Üben war ganz furchtbar für mich.“

Über seinen Ruf, warum ihm die Stille so wichtig ist und was für ihn wirklich zählt im Leben, erzählt Star-Dirigent Franz Welser-Möst in der „Nahaufnahme“ bei Alice Herzog am 1. Jänner 2023 – nur zwei Stunden vor dem Neujahrskonzert von 9.00 bis 10.00 Uhr auf Radio Niederösterreich.

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