„Tatort“-Star und Verleger getrennt

Sie ist Schauspielerin, die schon mit Anfang 20 zum Inventar des deutschen Vorabendprogramms zählte. Seit 2002 verkörpert Maria Furtwängler (55) außerdem die „Tatort“-Kommissarin Charlotte Lindholm. Die Großnichte des legendären Dirigenten Wilhelm Furtwängler spielte aber auch in zahlreichen anderen Filmen, sie ist Fernsehproduzentin, promovierte Ärztin und Aktivistin für Frauenrechte. 2016 gründete sie mit Tochter Elisabeth die Stiftung MaLisa, die sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen starkmacht.

1991, mit 25 Jahren, heiratete Furtwängler den 27 Jahre älteren Verleger Hubert Burda. Trotz des Altersunterschiedes führten sie offenbar eine Musterehe: Sie hielten Privates aus der Öffentlichkeit, bekamen zwei heute selbst erfolgreiche Kinder (neben Elisabeth Jacob Burda). Burda, Sohn des Verlagsgründers Franz Burda, führt eines der großen Verlagshäuser Europas: „Focus“ und die Klatschblätter „Bunte“ und „Freizeit Revue“ gehören zu den bekanntesten Titeln des Unternehmens, das 10.000 Menschen beschäftigt.

Es ist kaum zu erwarten, dass das Paar – noblesse oblige – Genaueres über die Trennung öffentlich machen wird. Man beschränkt sich auf ein Statement: „Maria Furtwängler und Hubert Burda gehen bereits seit geraumer Zeit getrennte Wege. Sie sind einander, auch angesichts der gemeinsamen Kinder, freundschaftlich und familiär verbunden und werden dies auch in Zukunft so handhaben.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.